Wer hat CRM erfunden?

 

Wenn man heutige CRM-Systeme mit ihren Vorläufern vergleicht, hat sich in den letzten drei Jahrzehnten im Hinblick auf ihren Funktionsumfang, ihre Ausgereiftheit und die Vorteile, die sie Unternehmen bieten, viel getan. Das erste CRM-System wurde 1986 von Pat Sullivan und Mike Muhney auf den Markt gebracht und trug den Namen ACT!. Es war im Grunde ein digitales Rolodex, in dem die Benutzer Kundendaten auf effektive Weise organisieren und speichern konnten. Obwohl ihm viele Funktionen moderner CRM-Systeme fehlten, wurden Softwareentwickler dank ACT! auf das Potential eines derartigen Systems aufmerksam. In Kundendaten steckten schließlich viele Informationen, die Unternehmen das Beziehungsmanagement erleichterten. Zu dieser Zeit war die Bezeichnung „CRM“ noch gar nicht geboren. Erst 1995, nachdem das Konzept weltweite Anerkennung gefunden hatte und die Software zusätzlich zum Kontaktmanagement um Funktionen wie die Vertriebsautomatisierung, das Enterprise-Resource-Planning und Marketingfunktionen erweitert worden war, begann man vom Customer-Relationship-Management zu sprechen.

Im 21. Jahrhundert wurden die ersten CRM-Lösungen auf Open-Source-Basis verfügbar gemacht. Viele CRM-Anbieter begannen mit der Verlagerung ihres Systems in die Cloud, um die Software für Unternehmen aller Größen zugänglich zu machen. Heutzutage kosten CRM-Lösungen weit mehr als früher und bieten viel mehr Vorteile, und mehr als 48 Prozent der Benutzer greifen über ihr Smartphone auf ihr CRM-Tool zu.

Nachdem ACT! (das heute als Act! bekannt ist) als Vorreiter den Weg für die weitere Erforschung und Entwicklung von CRM-Lösungen geebnet hatte, trug es weiter zur Revolutionierung der Branche bei. Das Unternehmen, das seit 32 Jahren zu den Marktführern zählt, konnte in dieser Zeit mehr als sechs Millionen Benutzer in mehr als 100 Ländern gewinnen. Act! zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Funktionen aus, die ihm einen starken Wettbewerbsvorteil verleihen. Die Software ist äußerst anpassbar und stellt sich auf die Bedürfnisse ihrer Benutzer ein. Sie können etwa benutzerdefinierte Tabellen und/oder Spalten für Kunden hinzufügen, um alle zusätzlichen Informationen zu speichern, die Sie über einen Interessenten erfassen möchten. Act! überzeugt auch mit seinem Funktionsumfang für Mobilgerätenutzer: Es ist von überall aus zugänglich – ob Smartphone, Tablet oder Laptop –, und dank der Offline-Sychronisation bleiben alle Beteiligten stets über die aktuellsten Entwicklungen auf dem Laufenden. Wenn Sie aufgrund der betrieblichen Anforderungen Ihres Unternehmens mit vielen verschiedenen Enterprise-Anwendungen oder Datenquellen arbeiten, ist Act! ebenfalls die ideale Lösung für Sie. Über Act! Connect lässt es sich nahtlos mit unzähligen bekannten Tools und Apps wie QuickBooks Online, Shopify oder Slack verbinden. Die Integrationsmöglichkeiten sind in sechs Kategorien unterteilt: Büroanwendungen, Social Media, Vertrieb und Marketing, E-Commerce, Backoffice und Kundenservice. Act! kann auch direkt in Google, Excel und Outlook integriert werden.